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Autor: Boto Strauss (Deutschland)
Regie: Natascha Dubs
Chorleiter: Galymzhan Berekeshew
Künstler: Anton Bolkunow
Jahrgang: 2017
Im Stück werden die Lieder von Johannes Brahms gesungen

Aufführung auf Deutsch mit Simultanübersetzung ins Russische

Reinkarnation von Ideologien: Übertragung der Widersprüchen durch die Generationen,
die Personen zwischen Demut und Widerstand.
Transitprozess an der Grenze der Länder, Ideen, Epochen…
Logisch: Du erwartest es bequem – rüste dich aus,
wenn du einen anderen willst, überschreite die Grenze,
suche nach einem neuen - beobachte den neutralen Streifen
Die Handlung des Stücks spielt 1989 in Deutschland vor dem historischen Hintergrund, Fall der Berliner Mauer. Aber dies ist keineswegs eine Reportage aus Deutschland Ende der 80er Jahre, sondern ein zutiefst philosophisches, ethisches Werk über die Komplexität der menschlichen Struktur, über globale und ewige Probleme, die nie ihre Aktualität verlieren.
Das Stück ist ein großes komplexes Puzzle aus Personen, Schicksalen und Geschichten. Die Dramen von Menschen, die sich kurz vor ihrer Zerstörung in einem kleinen Café neben der Berliner Mauer wiederfinden, spielen sich vor den Augen des Zuschauers ab und geben sich gegenseitig den Staffelstab weiter. Die großen historischen Ereignisse erschüttern die Welt, die Geschichte macht ihre neue Runde, in der himmlischen Kanzlei werden Schicksale neu geschrieben. Aber die Helden des Stücks sind hier und jetzt, sie diskutieren unverschämt teure Snacks, lernen sich kennen, treffen sich und trennen sich, klären die Beziehungen, geraten in Konflikte, lieben und hassen sie; Sie sind hier und jetzt, mit ihren komplexen, verwirrten Gedanken, inneren Klammern, Unsicherheit, dem Mangel an Bestrebungen und Motiven.

DER SCHLUSSCHOR